Adam Friedrich von Seinsheim

Buchtitel "Adam Friedrich von Seinsheim"

Art.ID: 978-3-7686-5047-2

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Mit dieser Untersuchung veröffentlicht der Verfasser seine 1978 beim Philosophischen Fachbereich II der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eingereichte, für die Drucklegung überarbeitete Dissertation gleichen Themas. Für die vorliegende aufwendige Veröffentlichung gebührt den beiden Herausgebern, den Freunden Mainfränkischer Kunst und Geschichte und der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Würzburg, ganz besonderer Dank.

Das für eine kunsthistorische Dissertation ungewöhnlich gefasste Thema entwuchs mit dem Fund der Seinsheimkorrespondenz aus der anfänglichen Beschäftigung mit den Innendekorationen der Zeit, zu der mir Porf. Dr. Erich Hubala 1975 die Anregung gegeben hatte; ihm danke ich für seine fördernde, stets aufmerksame und kritisch einfühlende Anteilnahme an der Entstehung der Arbeit vor allem.

Die großzügige Unterstützung des Seinsheim-Nachkommen Zdenko Frhr. von Hoenning O'Carroll und seiner Gemahlin, Schloss Sünching, ermöglichte mir die uneingeschränkte Durchsicht der Seinsheimkorrespondenz. Ihnen und Johann C. Frhr. von Hoenning O'Carroll möchte ich auch für ihr Einverständnis zur Veröffentlichung danken. Ebenso Herrn Dr. Michael Renner, München, der mir anhand seiner 1976 dem Diözesanarchiv Würzburg überlassenen Briefabschriften eine wertvolle Starthilfe leistete.

Für ihr hilfsbereites Interesse in Rat und Tat fühle ich mich besonders dem vormaligen Direktor des Mainfränkischen Museums, Herrn Prof. Dr. Max H. von Freeden verpflichtet, ferner meinem liebenswürdigen akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Otto Meyer, Herrn Oberkonservator Dr. Hans Ramisch, meinem Studienkollegen Herrn cand. phil. Meinolf Siemer, Herrn Oberkonservator Dr. Hans-Peter Trenschel, Herrn Prof. Dr. Alfred Wendehorst sowie Herrn Prof. Dr. Gerd Zimmermann.

die Untersuchung durchzuführen, war nur möglich mit der bereitwilligen Hilfe zahlreicher Stellen: der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, des Bayerischen Staatsarchivs Würzburg, der Staatsbibliothek Bamberg, des Diözesanmuseums Bamberg, des Diözesanarchivs Würzburg, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs München, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und nicht zuletzt des Martin von Wagner-Museums der Universität und des Mainfränkischen Museums Würzburg.

Frau Thekla Göpfert, Frau Elisabeth Lenk und Herr Elmar Bauer bemühten sich um die Herstellung und Korrektur des Dissertationsmanuskripts. Ihnen und meinen lieben Eltern sei für ihre Unterstützung gedankt.

Neben den beiden herausgebenden Gesellschaften, welche die Hauptlast tragen, ist der Verfasser einer Reihe von Spendern für ihren Druckkostenzuschuss zu Dank verpflichtet: dem Bischöflichen Ordinariat Würzburg, der Firma Deppisch KG, Würzburg, dem Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg, Herrn Präsidenten Senator Fuchs, Würzburg, der Handwerkerinnung Bamberg, der Handwerkskammer für Unterfranken, Würzburg, dem Historischen Verein Bamberg, der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, der Firma Koenig u. Bauer AG, Würzburg, der Firma Johann Mayer u. Cie., Bamberg, dem Stadtrat der Stadt Bamberg, dem Stadtrat der Stadt Würzburg und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München.

So bleibt schließlich noch - im Wittelsbacher-Jahr 1980 - zur Einleitung überleitend darauf hinzuweisen, dass die kulturelle Beziehung Frankens zu Bayern zu keiner Zeit so intensiv gepflegt wurde, wie in der hier vorgestellten Epoche - bevor die beiden Hochstifte Würzburg und Bamberg gut 20 Jahre später selbst bayerische Landesteile wurden. Burkhard von Roda

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