Lieder von Roland

...heute singst du das Lied von den Straßen Lieder von Roland

Buchtitel "Lieder von Roland"

Autor: Roland

ISBN 978‑3‑88778‑507‑9

104 Seiten

Format: 25.5 x 18 cm

Sprache: deutsch

1. Auflage, Hardcover inkl. CD

Erscheinungstermin: Juni 2017

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Aus dem Inhalt: 

Im Juni 2017 ist im Spurbuchverlag das Buch mit den gesammelten Liedern von Roland Ecker erschienen, das drei Jahre zuvor aufgrund einer Absprache zwischen Roland und den Herausgebern auf den Weg gebracht wurde. Es umfasst 48 Lieder, von denen nur ein Bruchteil in den Gruppen bekannt ist und gerne gesungen wird, wie „War die Füchsin Witwe blieben", „Auf dem Weg nach Тemesvar", „Tanzen die Dohlen" und „Die Kirschen sind reif". Diese und einige andere Lieder waren bereits in den Schriften des Bundes deutscher Jungenschaften und im Turm veröffentlicht worden, andere lagerten unbekannt und unbearbeitet in Schubladen und Kasten bei Roland. Auch diese noch angehobenen Schätze einem größeren Kreis bekannt zu machen, ist ein Anliegen des Liederbuches. Die Lieder von Roland - bei den meisten handelt es sich um Vertonungen von Gedichten, die er stilsicher ausgesucht hat - können durchaus neben denen von Walter Scherf (tejo) und Werner Helwig bestehen und stellen eine bedeutsame Facette in der großen Bandbreite bündischen Liedgutes dar, besonders durch ihre unkonventionellen rhythmischen und melodischen Wendungen. Einige der Lieder, die schon Verbreitung gefunden haben, wurden anlässlich der Neuveröffentlichung überarbeitet. Einen besonderen Stellenwert nehmen die 15 Vertonungen der Gedichte von Günter Bruno Fuchs aus dem Gedichtband „Zigeunertrommel" ein.

Diese Gedichte gehen zurück auf die Erfahrung einer Versöhnung von Mensch und Mensch, Mensch und Tier, Mensch und Natur, die er bei seinem Aufenthalt in der Slowakei in den letzten Kriegsmonaten als Jugendlicher, der aus dem zerbombten Berlin dorthin „verschickt" worden war, erfahren durfte. In den Gedichten spricht sich eine Verwandtschaft zu dem Erleben in der Jugendbewegung aus; für Roland wurden sie wohl deshalb zu einer besonderen Quelle der Inspiration.

Es gibt fünf Kapitel. Diese umfassen neben den eben erwähnten eher besinnliche, heitere, „bündoide" Lieder und auch einige „Gassenhauer".

Zu erwähnen ist noch das ausführliche Gespräch, das die beiden Herausgeber mit Roland geführt haben Ober sein Liedschaffen und seine Voraussetzungen, Ober Melodie, Rhythmus und die Texte seiner Lieder, und das sehr informativ das Buch einleitet.

Dem Buch beigefügt ist eine CD, auf der 35 der 48 Lieder eingespielt sind von einem kleinen Singkreis und einigen Solosängern, u. a. von Roland, der mit dreien seiner Lieder zu hören ist.

Leseprobe

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