Fränkische Ausstellung von Altertümern in Kunst und Kunstgewerbe

Mainfränkische Hefte Band 91

Buchtitel "Fränkische Ausstellung von Altertümern in Kunst und Kunstgewerbe"

Autor: Frauke van der Wall

Art.ID: HM91

Sprache: deutsch

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Gemeinsam - und dies aus guten Gründen - gedenken die Freunde Mainfränkischer kunst und Geschichte und das Mainfränkische Museum Würzburg der Anfänge des Fränkischen Kunst- und Altertumsvereins vor eben 100 Jahren.

Am 26. April 1893 gründeten Mitglieder des Historischen Verins für Unterfranken und Aschaffenburg den Fränkischen Kunst- und Altertumsverein, dem sofort 1214 Mitglieder aus ganz Unterfranken beitraten. 1948 schlossen sich, bedingt durch die Verhältnisse der Nachkriegszeit, der 1831 gegründete Historische Verein von Unterfranken und Aschaffenburg (zuletzt Historischer Verein von Mainfranken benannt), der Kunstverin - gegründet 1841 - (zuletzt Mainfränkischer Kunstverein) und der Kunst- und Altertumsverein zu den Freunden Mainfränkischer Kunst und Geschichte zusammen. Die Damals formulierte Satzung hebt nachdrücklich hervor, dass die Neugründung die Fortsetzung der genannten traditionellen Vereine darstellt und deren usprünglichen Aufgaben zukünftig wahrnehmen wird.

Wichtigstes Anliegen und Ziel der Vereinsgründung von 1893 war "die Einrichtung eines Fränkischen Museums", ein Vorhaben, das zwei Jahrzehnte später realisiert wurde: 1913 brachten der Historische Verein sowie der Kunst- und Altertumsverein ihre umfangreichen Kunstsammlungen gemeinsam mit dem Kunstbesitz der Stadt Würzburg in das Fränkische Luitpold Museum ein, dass sich rasch einen internationalen Ruf erwarb. Dessen Tradition wird im heutigen Mainfränkischen Museum Würzburg fortgeführt... Dr. Ernst-Günther Krenig, Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. und Dr. Hanswernfried Muth, Mainfränkisches Museum Würzburg

 

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