Archäologiereport Kleinlangheim

Mainfränkische Studien Band 53

Buchtitel "Archäologiereport Kleinlangheim"

Autor: Christian Pescheck

Art.ID: SM53

Sprache: deutsch

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Keine Wissenschaft kommt ohne exakte Quellenarbeit aus. Sie wird darum bemüht sein, auch dem Laien ihr Tun verständlich darzulegen. Denn wie der Künstler im Theater und beim Konzert, der Artist am Trapez und der Maler auf der Leinwand, braucht der Wissenschaftler eine breite Resonanz, die seine Arbeit rechtfertigt und trägt. So will auch diese Schrift auf genauer wissenschaftlicher Grundlage allgemein verständlich sein. Nur derjenige, der mehr erfahren und nachlesen möchte, sollte die Anmerkungen beachten.

Der bedeutende Frühgermanenfriedhof der ersten Ansiedler Kleinlangheims wurde in den "Münchner Beiträgen zur Vor- und Frühgeschcihte" im Rahmen der Arbeit der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 27, München 1978, publiziert. Genauso ist die Veröffentlichung des Spätgermanenfriedhofes in Druckvorbereitung für die Schriftreihe "Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit" bei der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts zu Frankfurt am Main. Hier werden beide Veröffentlichungen für den Freund der Archäologie in ihrer historischen, kunsthandwerklichen und glaubensbedingten Aussage verständlich abgehandelt. Zusätzlich wird das vorliegende Auftreten des Menschen im Steigerwaldvorland von der Steinzeit bis zur Eisenzeit besprochen.

Folgende Zusatzbehandlungen aus der genannten Spezialpublikation des fränkischen Reihengräberfeldes wurden im Text verarbeitet: Menschliche Skelette durch Dr. Dr. Michael Schultz, Universität Göttingen; einzelne Klärungen durch Hauptkonservator Dr. Peter Schröter, Anthropologische Staatssammlung München; Bearbeitung der Zähne durch die Zahnärzte Hans Horn und Dr. Klaus Schlereth, Würzburg; zoologische Reste durch Prof. Dr. Joachim Boessnek und Prof. Dr. Angela von den Driesch, Universität München; die Münzen durch Prof. Dr. Bernhard Overbeck, Staatliche Münzsammlung München; die Gewebereste durch Prof. Dr. Hans-Jürgen Hundt, Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz; slawische Fundstücke durch Dr. Hans Losert, Universität Bamberg; historische Urkunden und deren Aussage durch Prof. Dr. Wilhelm Störmer, Universität München und Oberstudienrat Dr. Gottfried Mayr, Bad Aibling... Christian Pescheck

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