Unsere Autoren

Egal ob anerkannter Wissenschaftler, Künstler oder Pfadfinder – unsere Autoren sind die Grundlage unseres Erfolgs. Erfahren Sie hier Interessantes zu deren persönlichen und fachlichen Hintergründen.

Schreiben Sie auch ein Buch und suchen den passenden Verlag? Wir sind immer auf der Suche nach interessanten Themen und Autoren – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Arlandis, Alberto Altés

Alberto Altés Arlandis (eds.) is an architect, researcher and Lecturer at Umeå School of Architecture, in Sweden. His work interrogates the loss of critical and utopian impetus in architecture and explores the possibilities of the moving image as an apparatus of spatial critique and encounter.

Gerlinger, Hertha

Hertha Gerlinger, geboren 1920, wuchs mit vier Geschwistern in einer alteingesessenen Breslauer Familie auf. Der Vater war Jurist und bekleidete den Posten eines Landgerichtsdirektors. Die Mutter stammte aus einer Kaufmanns- und Künstlerfamilie.

Nach dem Abitur 1938 heiratete sie und arbeitete während der Kriegsjahre im Krankenhaus und in anderen sozialen Einrichtungen. Nach der Geburt einer Tochter und dem Kriegstod ihres Mannes flüchtete sie 1945 nach Bayern, wo sie den Familienunterhalt zunächst als Landarbeitern verdienen musste. Weitere Stationen waren: mehrjährige Tätigkeit im medizinischen Bereich, Sprachstudium in München, Studienaufenthalt in Amerika und langjährige Tätigkeit als Übersetzerin.

Nach der Wiederverheiratung im Jahr 1959 Mitarbeit in gemeinnützigen Verbänden. Verschiedene Veröffentlichungen.

Hertha Gerlinger lebt jetzt in Würzburg.

Gienger, Michael

Michael Gienger wuchs in Süddeutschland am Rande des Schönbuchs auf und erlebte schon als Kind Wald und Natur als seine wahre Heimat. Von seinen Eltern erbte er die Liebe zu den Bergen und dort entwickelte sich auch seine Leidenschaft für die Steine. Mit acht Jahren begann er, systematisch Mineralien zu sammeln, mit zwölf Jahren besuchte er die ersten Geologie-Kurse an der Volkshochschule.

Nach einem persönlichen Erlebnis mit der Heilkraft der Steine erwachte im Alter von 21 Jahren das Interesse an der Steinheilkunde, zu deren Entwicklung Michael Gienger nach dem Besuch der Heilpraktikerschule ab 1988 einen wesentlichen Beitrag leistete. Gemeinsam mit Freunden gründete er in Stuttgart die erste Forschungsgruppe Steinheilkunde sowie später den Steinheilkunde e.V. (1995), die Cairn Elen Lebensschulen (1997), das Cairn Elen Steinheilkunde-Netzwerk (1998) und schließlich die Edition Cairn Elen bei Neue Erde (2000), in der neben eigenen Werken auch Bücher vieler KollegInnen veröffentlicht wurden.

Er selbst veröffentlichte bislang zwanzig Publikationen mit Ausgaben in insgesamt zwölf Sprachen. Aktuell arbeitet er mit einem zwölfköpfigen Team an seinem größten Werk, dem Neuen Lexikon der Heilsteine.

Achtsamkeit und Verantwortung waren die tragenden Motive, die Michael Gienger 2005 zu seinem Engagement für Fair Trade im Mineralien- und Edelsteinhandel führten. Seit 2008 begleitet er in diesem Rahmen das Projekt »Honduras Opal« in Lempira/Honduras und auf seine Initiative wurde 2009 der gemeinnützige Verein Fair Trade Minerals & Gems e.V. gegründet, dem er als Vorstandsmitglied angehört. Mehr zu Michael Gienger, seinen Werken, seinem Wirken und seinen Projekten erfahren Sie im Internet unter: www.michael-gienger.de, www.lexikon-der-heilsteine.de, www.fairtrademinerals.de, www.cairn-elen.net, www.steinheilkunde-ev.de

Hecht, Karl, Dr. med. Dr. med. habil.

Geb. 15.02.1924 in Wohlmirstedt.
Arzt, Wissenschaftler, Hochschullehrer, aktiver Rentner

1950-1955
Studium an der Medizinischen Fakultät (Charité) der Humboldt-Universität zu Berlin

1957
Promotion zum Dr. med.

1970
Habilitation

1971
Ernennung zum ordentlichen Professor der Sektion Neurophysiologie der Akademie der Wissenschaften der DDR

1977
Berufung zum Professor und zum Direktor des Instituts für experimentelle und klinische Pathophysiologie an der Charité der Humboldt-Universität zu Berlin (Pathophysiologie = Lehre von den Funktionen der Krankheitsentwicklungen)

Schwerpunkte der Forschungsarbeiten

Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, Weltraummedizin, Blutdruckregulation, Mineralstoffwechsel, Neuropsychobiologie, Regulationspeptide, Gesundheitswissenschaften, Neurowissenschaften.

Publikationen

Über 800 wissenschaftliche Originalarbeiten in nationalen und internationalen Zeitschriften und Sammelbänden; 46 wissenschaftliche Fach- und Sachbücher; 28 Patente

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

173 Doktoranden zur Promotion geführt.

Gewählte und Ehrenmitgliedschaften (Beispiele)

  • Mitglied der Internationalen Akademie der Wissenschaften Health and Ecology, Innsbruck, Vizepräsident der russischen und aserbaidschanischen Sektion
  • Mitglied der Internationalen Akademie für Astronautik (Paris)
  • Ausländisches Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (Moskau)
  • Mitglied der Akademie für Schöpfertum (Moskau)
  • Ehrenmitglied der physiologischen Gesellschaft Kuba, Havanna
  • Ehrenmitglied der Tschechischen Medizinischen Gesellschaft „Purkinje“, Prag
  • Präsidiumsmitglied der „World Organization for Scientific Cooperation“ (WOSCO)
  • Präsidiumsmitglied der „International Committee GEOCHANGE on Global Geological and Environmental Change“
Hoffmann, Klaus Jacob

Wichtige Details über Anfänge meiner Pfadfinderarbeit nach dem Krieg sind mit Bildern versehen in „scouting“ 02-07 (23.Jg) S. 12-15 zu finden.

Hier einige Ergänzungen: Ich bin seit 58 Jahren glücklich verheiratet mit Hildegard geb. Böcher, die mir drei Töchter und durch diese mitsamt den Schwiegersöhnen 5 Enkel schenkte, von denen zwei ebenfalls aktive Pfadfinder sind. Unsere Liebe begann übrigens am 2. Pfingsttag 1948 am Brunhildis Felsen des Großen Feldberges im Taunus anlässlich einer Sternwanderung verschiedener Jugendgruppen.

Vom Jahrgang her gehöre ich zu jenen immer weniger werdenden Zeitzeugen, die noch das 3.Reich und den 2. Weltkrieg voll erlebt haben. Unser Jahrgang wurde übrigens in den Medien oft als „missbrauchte-“ oder „Verlierergeneration“ bezeichnet, dabei war gerade unser Jahrgang äußerst aktiv und positiv am moralischen und wirtschaftlichen Aufbau der Westdeutschen Bundesrepublik beteiligt. Ausnahmen bestätigen die Regel!

Darüber schrieb ich ausführlich in dem im Jahr 2003 veröffentlichten Buch „Sperrfeuer frei für Jahrgang 1928. Der Luftwaffenhelfer.Zeitzeugen - Berichte aus einer Schulklasse.“Als ich den Überlebenden unserer Schulklasse 50 Jahre nach Kriegsende in der Wengelsbach im Nordelsass im Rahmen eines Klassentreffens wieder begegnete, fragte ich in einer Gedenkstunde in der St. Josefs- Kapelle: „Wem haben wir eigentlich gedient in unserem Leben?“  Diese Frage nach dem Sinn unseres Lebens und dem Dienst in einer völkischen Gemeinschaft von Menschen ist übrigens eine der Existenzfragen eines jeden Pfadfindertums. Unser Kamerad Karl-Heinz Gerber, Oberstudienrat, evang. Religionslehrer und Presbyter in der pfälzischen Landeskirche sagte damals: „Der Krieg hat viele von uns stumm gemacht, und doch waren wir stark im dienen.“

In Stichworten zurück zu meinem Leben. Mein pfadfinderisches Erbe oder Wander-Gen habe ich von meinem Vater, der zur Wandervogelbewegung der christlichen Jugendbünde gehörte. Wenn er seinen freien Tag hatte,  dann erzählte er mir und meinem 2 Jahre jüngerern Bruder von seien Erlebnissen als Bergsteiger und sang uns Fahrtenlieder vor, wie „Wir wollen zu Land ausfahren..“ oder mein Lieblingslied „Puk und Spinne gingen in den Wald…“ wo es im letzten Vers heißt: „Und die Moral von der Geschicht´, seid ihr auf Fahrt, so zankt euch nicht.“ Christliche und auch freie Jugend- und Pfadfinderarbeit wurde dann im 3.Reich verboten. Die Lebensweise des Pfadfindertums wurde einfach von der Staatsjugend übernommen.

So sehnte ich mein 10. Lebensjahr herbei, wo ich endlich als Pimpf ins deutsche Jungvolk aufgenommen wurde. Nach Ablegung des Versprechens, einer Mutprobe und ersten Teilnahme an einem mehrtägigen Lager im Taunus durfte ich mein Fahrtenmesser tragen. Als man meine Führerfähigkeiten erkannte wurde ich zuerst Jungenschafts- , dann Jungzugführer. Ich legte mein Sportabzeichen, Rettungsschwimmerabzeichen und Schießabzeichen ab und konnte mit 14 Jahren an Hand eines Messtischblattes und eines Kompasses eine Gruppe durch unbekanntes Gelände führen. Freilich waren damals Spiel und Sport, Lagerfeuer, lustige Lieder und Raufereien im Geländespiel mit einem ideologischen Überbau versehen, mit dem wir uns verschiedener Weise auseinander setzen mussten, denn ich wurde gleichzeitig vom christlichen Elternhaus geprägt.

Ich versuchte dem Druck aus zu weichen in dem ich mit 15 als HJ-Scharführer in die Frankfurter Rundfunk Spielschar wechselte und an Truppenbetreuung in deutschen Lazaretten oder hinter der Front, z.B. in Holland, teilnahm. Sketsche, Volkslieder, aber auch klassische Gesänge  und der Reiz mit Mädchen aus dem BDM zusammen zu sein gefielen mir. Dann kam am 15.Januar 1944 die Einberufung in den Kriegshilfsdienst als Luftwaffenhelfer mit einer neuen Schulklasse in Pirmasens, weil wir in Frankfurt inzwischen ausgebombt und in der Heimat meiner Eltern Zuflucht gesucht haben. Nach einer Zeit der Ausbildung wurden wir zum Schutz des Militärflugplatzes Frescaty bei Metz eingesetzt. Ende August Absatzbewegung von  den Amerikanern. Eisenbahnflak. Ausbombung unserer Geschütze. Wechsel zu einer Großkampfbatterie nach Mannheim. Zweimal Lazarettaufenthalt. Ab April 1945  Kurzausbildung auf dem Truppenübungsplatz der Panzerabwehr Abteilung 110 in Straubing. Schließlich letztes Gefecht im Panzerjagdkommando Reichenhall oberhalb von Berchtesgaden gegen französische Alpenjäger. Nach dem 8.Mai Kriegsgefangenschaft. Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft am 24.  Juni 1945. „Wir sind durch Gottes Gnade noch einmal davon gekommen.“  In Gefangenschaft beim Lesen im Neuen Testament  verspürte ich den starken Ruf Gottes, Prediger des Evangeliums zu werden. Studium der Theologie. Stationen meines Gemeinde Dienstes und kirchlicher Jugend und Pfadfinderarbeit waren Mannheim, Heidelberg, Mörfelden und Kriftel. Die letzte Pfarrstelle war von 1979 bis 1987  an der  Evang. Emmaus - Gemeinde in Frankfurt - Eschersheim. Dort übergemeindliche Dienste als Stellvertretender Dekan, Mitglied in der Evangelischen Michaelsbruderschaft sowie im Vorstand der lutherischen Konferenz in Hessen und Nassau. Mitarbeit im Lutherischen Weltbund Unit III. Veröffentlichung verschiedener Artikel über „Civil Religion“  in Fachzeitschriften.

Von 1987 bis 1993 arbeitete ich als Bibellehrer und Herausgeber einer Theologischen Schriftenreihe im überkonfessioneller Bibel und Missionswerk „Christus für Dich“ in Leer in Ostfriesland. Dort erneut eine Begegnung mit den Deutschen Pfadfindern und mit den von Bremen ausgehenden Royal Rangern. Gründung eines Stammpostens, der heute noch mit 60 Mitgliedern besteht. Neben Bibelfreizeiten in Leer-Loga Reisedienst quer durch ganz Deutschland mit Bibeltagen oder Bibelwochen in verschiedenen Kirchengemeinden. In dieser Zeit war ich vor allem literarisch tätig. Ich schrieb damals 5 Bücher und 6 Broschüren. Dazu kamen viele Aufsätze, Artikel, Buchbesprechungen in Kirchlichen Sonntagsblättern oder theologischen Fachzeitschriften. Auch nach meinem 65. Lebensjahr im so genannten Ruhestand hielt ich immer wieder Vorträge und veröffentlichte weitere Bücher und Artikel. Auch kamen als Stellvertretender Vorsitzender des Christlich-Jüdischen Hilfswerkes „Ruf zur Versöhnung“ HaShomer neue Aufgabenbereiche einschließlich zweier Israelreisen dazu. Das Israelbuch „Dein Gott – Israel –ist mein Gott“ und die „Tauffibel“ für Erwachsene sind meine Lieblinge. Doch bin ich fest davon überzeugt, dass ein neuer Liebling, nämlich das hier vorliegende Pfadfinderbuch, die beiden anderen verdrängen wird.

Hietala, Jan

Jan Hietala is an artist who has exhibited at Modern Museum Stockholm, Museum of Contemporary Art London, and Bibliotheca Alexandria, amongst other institutions. He has represented Sweden and Finland in two international biennials. Hietala’s essays and research have been published widely, including pub-lications with Black Dog Publishing and the Swedish newspaper Dagens Nyheter, he has also appeared on national Swedish television in relation to his research. Hietala has held visiting teaching positions at the Royal Academy of Arts, London; the Royal Institute of Art, Stockholm and Chiang May University, Thailand. Hietala presently holds a ten-year grant endowed by the Swedish Arts Grants Committee.

Hinkel, Klaus

Der Maler Klaus Hinkel lebt und arbeitet seit über zehn Jahren in Frigiliana, einem kleinen Dorf oberhalb von Nerja an der Costa del Sol. Er malt überwiegend Aquarelle, aber auch in Acryl und fertigt Linolschnitte. Er ist seit vielen Jahren Mitglied der Asociación de Acuarelistas de Andalucía. Im Jahr 2005 erhielt er den andalusischen Preis für Aquarelle „Duquesa de Alba".

Der alte Teil des Dorfes, das sogenannte „barribarto", in dem sich das Atelier des Malers befindet, hat seinen ursprünglichen Charakter bewahren können. Die Straßen, eng und mit Mosaiken aus Natursteinen gepflastert, sind nur zu Fuß zu besichtigen und bestechen durch ihre Ruhe und Schönheit. So ist es nicht zu verwundern, dass dieses Dorf (für viele das schönste weiße Dorf an der Costa del Sol) immer mehr von Touristen aus aller Welt besucht wird.

„Als ich mit meiner Frau zum ersten Mal hierher kam, war dieses Dorf fast noch ein Geheimtipp, aber nach einer halben Stunde wussten wir, dass wir hier bleiben wollten. So kauften wir eine Ruine, die wir im Laufe der nächsten zwei Jahre selbst restaurierten und in der sich seitdem mein Atelier befindet, welches ich vormittags von 10 bis 14 Uhr öffne und Sie mich besuchen können. Natürlich habe ich dieses Dorf schon in meinem Buch „Mit Farben und Wasser durch Andalusien" erwähnt und schon mit dem Kalender „Andalusien 2009" wollte ich noch mehr von dem zeigen, was Frigiliana so besonders macht. Dieses Jahr zeige ich zwar auch Straßen und Panoramas von Malaga, Dörfern der Serrania de Ronda und Alhama de Granada, aber auch wieder neue Aquarelle von Frigiliana und einige meiner Nachbarn aus dem „barribarto".

Links zu YouTube-Videos:

"Watercolour Fun"

"Watercolourist Klaus Hinkel in Frigiliana"

Kienle, Udo, Dr.

Dr. Udo Kienle, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hohenheim, beschäftigt sich seit 1983 mit der Pflanze Stevia rebaudiana und ihren Süßstoffen. Seit 1987 untersucht er den praktischen Anbau in Europa, entwickelte mehrere Herstellungsverfahren und forscht zum praktischen Einsatz in Lebensmitteln. Stevia rebaudiana führte ihn in 27 Jahren um den halben Globus.

Durch seinen Einsatz wurden in Deutschland die ersten Versuche zum Einfluss von Süßungsmittel aus Stevia rebaudiana auf den menschlichen Kohlenhydratstoffwechsel durchgeführt und weltweit zum ersten Mal der Abbau der Steviolglykoside im menschlichen Körper untersucht und entschlüsselt.

Im Jahr 1989 verhandelte er mit dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU-Kommission über eine Zulassung. Sehr offene Gespräche mit dem damaligen Sekretär Ronald Haigh und dem dänischen Toxikologen Torben Hallas-Møller gaben tiefe Einsichten in die Problematik der damals vorliegenden japanischen Studien zu Steviolglykosiden. Aus diesen Gesprächen wurde auch klar, dass die EU-Kommission dann einer Zulassung jederzeit zustimmen würde, wenn vernünftige und aussagekräftige Studien zu Stevia rebaudiana vorlägen. Zwischen 1987 und 2009 gelang es dem Autor, über 7 Millionen Euro an privaten und staatlichen Fördermitteln zu mobilisieren. Seit 1998 fördert die EU-Kommission über verschiedene Förderinstrumente Untersuchungen zum Anbau von Stevia rebaudiana in verschiedenen Mittelmeerregionen der Europäischen Union, um den Tabakanbau dort ab Ende 2013 zu ersetzen.

Ein künftiger Anbau in der EU fördert den aktiven Verbraucherschutz im Bereich der Süßungsmittel. Gleichzeitig ist die gezielte Förderung von Anbauprojekten in weniger entwickelten Staaten in Afrika und Asien notwendig, um kostengünstige Süßungsmittel regional für den dortigen Konsum zu erzeugen. Der Autor unterstützt den Bio-Anbau von Stevia rebaudiana ausschließlich in Projekten, in denen die Landwirte die wirtschaftlichen Hauptnutznießer sind.

Liebermann, Oren

Oren Lieberman (eds.) is Professor of Architecture and Dean of the Faculty of Art and Design at the Arts University Bournemouth and a Guest Professor at Umeå School of Architecture. Together they direct the ‘Laboratory of Immediate Architectural Intervention‘, exploring architecture as a relational, political, social and ethical practice that unfolds in the making of the world through intraventions. 

Lund, Christa, Dr. med.
Dr. med. Christa Lund

Die Autorin Dr. med. Christa Lund studierte einige Jahre  nach dem 2. Weltkrieg in Mainz, Innsbruck und Hamburg Medizin. Nach dem Staatsexamen in Hamburg promovierte sie mit einem gynäkologischen Thema bei Prof. Dr. Klaus Thomsen an der Gynäkologischen Universitätsklinik Hamburg, der später viel beachtete kritische Sätze zur klinischen Tumortherapie sagen sollte.

Noch in der Zeit des Studiums (1951)  hörte sie erste Vorlesungen –angereist per Anhalter - über psychosomatische Medizin in Heidelberg , Prof. Dr. V. v.Weizsäcker, über die sich in den meisten Medizinerkreisen  zu dieser Zeit und auch in kommenden Jahren viele mit pseudowissenschaftlicher Kritik  lustig machten. Für die Autorin wurden diese bahnbrechenden Neuigkeiten sofort mit in den Bereich der logischen Schlüsse für Krankheitsentstehung und neue Therapiemöglichkeiten  gebracht. Und blieben es.

Noch vor der ersten Klinikstelle wurde sie während freiwilliger Mitarbeit in einer norddeutschen Arztpraxis bekannt gemacht mit Bindegewebstherapien, Beeinflussung von Krankheitsbildern über die Haut an bestimmten Zonen und weiter mit chinesischer Akupunktur. Letzteres durch eine der ersten ärztlichen Anwenderinnen dieser Methode in Europa, Dr. med.Elisabeth Finckh.

 Dr. Lund hat diese Therapie dann bald in einer Hamburger Klinik bei chronischen neurologischen Krankheiten wie z. B. bei Trigeminusneuralgien mit Erfolg und natürlich heimlich eingesetzt.

 Auch später in der folgenden Ausbildung in Psychiatrie und Innerer Medizin und schließlich in eigener Praxis blieb sie weiter auf der Suche nach Behandlungsmöglichkeiten chronischer Krankheiten. So wurde ihr auf der Psychiatrie  deutlich, dass über chirotherapeutische Manipulationen  an der oberen Halswirbelsäule Stimmungsverhalten der Patienten verläßlich verändert werden können. Vorangegangen war eine 3-monatige Ausbildung in der Praxis eines der ersten Ausbilder und Mitbegründers der Ausbildungsstätte für Chirotherapie in Hamm, Dr. med. Dietrich Kramer.   Bestimmend für die weitere Suche nach Ursachen waren während der klinischen Tätigkeit  auch die Worte des damaligen Leiters der Psychiatrie (Prof. Dr. Büssow , Hamburg-Ochsenzoll): „ Es muss körperliche Ursachen geben, wir kennen sie nur nicht!“ In letzter Zeit konnten in der Praxis der Autorin toxische Einflüsse aus der Umwelt eruiert werden, die wohl über epigenetische Vorgänge zu psychischen Veränderungen führen.

Auf der Grundlage dieser Primärausbildungen und der darauf aufbauenden zusätzlichen Ausbildungen im Bereich der Naturheilverfahren und der energetischen Medizin mit ihren speziellen Untersuchungsmethoden bei Beibehaltung der Beachtung der psycho-somatischen Zusammenhänge wurden ihr in vielen Jahren sich immer wieder bestätigende Kausalitäten klar, die in vielen Fällen zu einer Möglichkeit ursächlicher Behandlung von chronischen Krankheiten führten und sich in der ärztlichen Praxis von Dr. Lund – Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren - bei dem Vorteil einer großen Therapiepalette bestätigen ließen: Chronische Krankheiten sind heilbar!

Spooner, Dr. Michael

Dr. Michael Spooner is co-editor of Frederick Romberg: an architectural survey (2013) and Practice of Practice 2: Research in the Medium of Design (2010). He has exhibited work in Procuring Innovative Architecture, DESSA Gallery, Ljubljana (2012), and with Peter Corrigan realised City of Hope, Venice Biennale (2010). He won the inaugural Architecture Australia Unbuilt Prize (2007). He is currently a lecturer in the School of Architecture at RMIT University, Melbourne, where he received his PhD.

Zumdick, Dr. Wolfgang
Wolfgang Zumdick

Dr. Wolfgang Zumdick is an author, philosopher, curator and Joseph Beuys – Social Sculpture specialist, working internationally. He holds a PhD in Philosophy from RWTH Aachen, has curated several Joseph Beuys and social sculpture exhibitions and is author of numerous publications on the history of philosophy and on 20th century art and philosophy, with a specific focus on Joseph Beuys. From 1996–1998 he was a scholarship holder at the Laurenz Haus Foundation, Basel. He is a core member of the Social Sculpture Research Unit and a Senior Lecturer in Social Sculpture at Oxford Brookes University, in Oxford, England. He has been guest lecturer at numerous univer-sities internationally. Death Keeps Me Awake is the first major publication in English on the epistemological frameworks in Joseph Beuys and Rudolf Steiner’s work.

e Medium of Design (2010). He has exhibited work in Procuring Innovative Architecture, DESSA Gallery, Ljubljana (2012), and with Peter Corrigan realised City of Hope, Venice Biennale (2010). He won the inaugural Architecture Australia Unbuilt Prize (2007). He is currently a lecturer in the School of Architecture at RMIT University, Melbourne, where he received his PhD.